Vom Tagebau Rösa zum Seelhausener See
Der frühere Tagebau Rösa, der lange unter der Bezeichnung Restloch Rösa bekannt war, trägt heute den Namen Seelhausener See. Aus der einstigen Bergbaufläche entwickelte sich im Zuge der Rekultivierung eine neue Seenlandschaft.
Das Jahr 2000 – Beginn der Flutung
Am 28. Juli 2000 hieß es „Wassermarsch“ für das Restloch Rösa. An diesem Tag begann offiziell die Flutung des ehemaligen Tagebaugebietes.
Im Gegensatz zur Goitzsche erfolgte die Wasserzufuhr hier nicht über einen Kanal mit natürlichem Gefälle. Stattdessen wurde eine Pumpstation eingesetzt, die das Wasser aktiv in das Restloch förderte. Auf diese Weise konnte der Anstieg des Wasserspiegels kontrolliert gesteuert werden.
welche das Muldewasser über eine Rohrleitung zum Restloch befördert.
Die Rohrtrasse an der Einleitungsstelle




