Der Paupitzscher See entstand im Jahr 2001 im Zuge der Flutung der Goitzsche. Er ist Teil der neu geschaffenen Seenlandschaft, die nach dem Ende des Braunkohletagebaus durch umfangreiche Sanierungs- und Rekultivierungsmaßnahmen entstanden ist.
Mit der kontrollierten Flutung verwandelte sich das ehemalige Tagebaugebiet Schritt für Schritt in ein weitläufiges Wasserareal. Der Paupitzscher See bildet dabei einen eigenständigen Bereich innerhalb der Goitzsche und trägt zur landschaftlichen Vielfalt des gesamten Seengebietes bei.
Heute steht der See beispielhaft für den gelungenen Wandel der Region: Aus einer industriell geprägten Bergbaulandschaft entwickelte sich innerhalb weniger Jahre ein attraktives Naherholungsgebiet mit hohem ökologischen und freizeitlichen Wert.





