Beginn der Flutung
Mit der Inbetriebnahme des Flutungskanals und des Deichbauwerks begann die kontrollierte Einleitung von Muldewasser in das ehemalige Tagebaurestloch. Über diese technische Anlage wurde das Wasser gezielt aus der Mulde entnommen und in das künftige Seebecken geleitet.
Der Start der Flutung markierte einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung der Region. Wo zuvor trockene Abbauflächen lagen, begann sich Schritt für Schritt eine neue Wasserlandschaft zu formen. Die kontrollierte Wasserzufuhr stellte dabei sicher, dass der Anstieg des Wasserspiegels reguliert und an die jeweiligen Pegelstände der Mulde angepasst werden konnte.
Mit diesem Prozess wurde der Grundstein für die heutige Seenlandschaft gelegt.







