Der Große Goitzschesee trug in früheren Zeiten die Bezeichnungen Restloch Bitterfeld/Niemeck sowie Restloch Mühlbeck. Was heute als weitläufige Wasserlandschaft Erholung und Naturerlebnis bietet, ist das Ergebnis eines tiefgreifenden Wandels.
Unter der Wasseroberfläche verbirgt sich ein Stück Industriegeschichte: Dort, wo einst Tagebau betrieben wurde, lagert noch immer das sogenannte „gelbe Gold“ von Bitterfeld – der Bernstein, der die Region über viele Jahrzehnte prägte und weit über ihre Grenzen hinaus bekannt machte.
Das Jahr 1997
Restloch Mühlbeck ( unterhalb des jetzigen Hafen an der Goitzsche Bitterfeld )
ehemaliges Bernstein Abbaugebiet
Berge aus Abraum in denen es auch noch eine Menge Bernsteine gab und die noch auf dem Grund schlummern.









